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<pre>54 europäische Mitgliedsverbände der FIFA kämpfen in neun Gruppen um die 13 Plätze bei der Weltmeisterschaft. Russland als Gastgeber ist naturgemäß fix qualifiziert. Lediglich die neun Gruppensieger haben ihre Endrunden-Teilnahme sicher. Um die verbliebenen vier Tickets kämpfen die acht besten Gruppenzweiten in einem Play-off mit Hin- und Rückspiel.  <p> Denn: Während die Top5 der Liga am vergangenen Wochenende ungeschlagen blieb und obendrein auch satte 13 von 15 möglichen Punkten holte, setzte es für die dahinter rangierenden Erstligisten gleich reihenweise bittere Enttäuschungen.  <p>  Ebenfalls vor einer enormen Herausforderung steht der FC Barcelona im Retourmatch; glücklicherweise jedoch aus rein sportlicher Sicht. Nach der 0:3-Pleite in Turin benötigen die Katalanen wie schon gegen Paris ein veritables Wunder, um das Ausscheiden noch zu verhindern. <p> Mit eben jenen Kroaten bekommen es die Isländer am nächsten Sonntag (20:45 Uhr) zu tun. Im Hinspiel gab es für die „Karierten“ einen ungefährdeten 2:0-Sieg zu bejubeln. <p>  Umso mehr gilt dies, weil der Coach weiterhin um seinen zweiten etatmäßigen Einzelspieler Borna Coric bangen muss.  </pre>


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<pre>Abgesehen von der Vorsaison, als der BVB in Hamburg mit 5:2 gewann, taten sich die Borussen in der Hansestadt zuletzt oftmals sehr schwer. Von den vier Gastspielen vor diesem 5:2 hat der BVB drei verloren und eines endete mit einem torlosen Remis.  <p> Deutlich besser hat hingegen zunächst der FC Ingolstadt den kleinen Ergebnisknick der letzten drei Wochen verkraftet; dennoch dürften die jüngsten Resultate gewiss nicht das allerbeste Omen für das Heimspiel gegen die zuletzt wutschnaufend auftrumpfende Werkself aus Leverkusen sein.  <p>  Ebenfalls potenzielle Contender sind die New York Rangers, die seit der Saison 2005/2006 mit einer Ausnahme stets die Post-Season erreicht haben, allerdings 1994 das letzte Mal den Cup holten und die Montreal Canadians, denen mit Alexander Radulov jedoch ihr zweitbester Scorer (54 Punkte in 76 Spielen) der vergangenen Saison abhandengekommen ist. <p> Diesem laufen die „Geißböcke“ seit drei Bewerbsspielen hinterher. Dem Aus im DFB-Pokal folgte in der Meisterschaft eine Niederlage in Freiburg und am Wochenende gab es ein 1:1 gegen Schalke 0Im Kampf um einen Europapokalplatz würde der FC Köln aktuell leer ausgehen. <p>  Dieser letzte und siebte Schritt dieser zwei Turnierwochen könnte der vielleicht schwerste für den Spanier werden – denn dort bekommt er es mit Stan Wawrinka zu tun.  </pre> 


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<pre> Zuletzt haben die Borussen allerdings auch in der Champions League ein Lebenszeichen von sich gegeben. In Turin holten die Fohlen nach einer sehr guten Leistung ein torloses Remis. In der Tabelle hat dieser Punktgewinn zwar nicht viel gebracht, doch fürs Selbstvertrauen war der Erfolg Gold wert.  <p> Ebenfalls auf fremdem Geläuf ist am Dienstag (20:45 Uhr) Rapid Wien gefordert. Allerdings unter deutlich schwierigeren Voraussetzungen als der eidgenössische Königsklassen-Aspirant. Schließlich kassierten die jungen Wilden aus Wien-Hütteldorf eine 0:1-Heimpleite gegen Shakhtar Donezk, weshalb sie nun in Lemberg (Ersatzspielort) einem Rückstand hinterherlaufen müssen.  <p>  Diesmal spricht einiges für die USA, denn sie schicken mit John Isner, Jack Sock und den Bryan-Brüder, das beste Doppel aller Zeiten, immerhin ihr bestes Aufgebot in diesen Länderkampf. <p>  Folglich wird von den Mannschaften in den nächsten Tagen jede sich bietende Möglichkeit genutzt, um sich unter zunächst freundschaftlichen Bedingungen an die gewünschte EM-Form heranzutasten — insbesondere ab dem letzten Mai-Wochenende geben sich die Testspiele die Klinke in die Hand. <p>  Die Leipziger sind die zweitbeste Heimmannschaft der Liga, die Kölner schon wieder seit vier Liga-Spielen sieglos. Am vergangenen Spieltag reichte es im Heimspiel gegen Hannover nur zu einem 1:1, womit der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz schon 9 Punkte beträgt.  </pre>


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<pre> Der FC Nürnberg hat zwar den Schlager am Montag gegen Bochum nicht gewonnen, konnte aber aufholen und befindet sich nur mehr einen Zähler hinter dem SCF. Nach dem fulminanten Sieg gegen die Rasenballer hat der FC St. Pauli seine Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unterstrichen.  <p> Mit einem Heimsieg gegen die Domstädter wäre der Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft, doch der „Effzeh“ hat seinerseits die Europa League als Ziel. Nach dem dramatischen 4:3-Spektakel gegen Werder Bremen will die Elf von Peter Stöger den Schwung ins Rheinische Derby mitnehmen.   <p> Fast ebenso hochkarätig geht es tags darauf zu, wenn der FC Schalke die Gladbacher Fohlen empfängt: Nachdem sich die Teams erst am Sonntag in der Bundesliga begegnet waren, rundet nun ein nervenaufreibendes Alles-oder-Nichts-Spiel das Privatduell der beiden Top-Klubs ab. <p>  Immerhin hatten die Schwaben mehr als ein Jahr lang Zeit, sich für einen neuerlichen Auftritt in der Bundesliga zu rüsten; nach dem unfreiwilligen Abstecher in die Zweitklassigkeit meldet sich der fünffache Deutsche Meister nun zweifelsohne voller Tatendrang zurück.  <p> Die Chancen dafür sind recht gering, vor allem, wenn man sich an die bittere 0:4-Auswärtsklatsche gegen die Elf von Pep Guardiola erinnert. Die Online-Bookies stoßen ins selbe Horn und sehen die Gladbacher als krasse Außenseiter. Tabellenführer Barcelona könnte mit einem Auswärtssieg bei Celtic Glasgow einen großen Schritt Richtung Gruppensieg machen.  </pre>


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<pre> Das sind traditionell andere Nationen. Allen voran Kanada, das sich anschickt, den WM-Titel aus dem Vorjahr auf russischem Boden erfolgreich zu verteidigen.  <p> Im Ligapokal waren die bisherigen Hürden nicht allzu hoch: Everton traf auf Barnsley, Reading, Norwich und Middlesbrough, lediglich Norwich ist erstklassig. Die Citizens eliminierten Sunderland, Crystal Palace und Hull City, auch nicht unbedingt die exklusivsten Adressen im englischen Klub-Fußball.  <p>  für die deutsche Eishockey-Mannschaft hat dies den angenehmen Nebeneffekt, in Russland befreit aufspielen zu können. Schließlich sehen es die Statuten vor, dass der Turnier-Gastgeber in jedem Fall eine Teilnahmeberechtigung für die Weltmeisterschaft hat, womit Deutschland der Klassenerhalt in diesem Jahr sicher ist. <p>  Im Heimspiel gegen den FC Bournemouth legen es die Blues nunmehr darauf an, das ganze Dutzend vollzumachen — und obwohl die Cherries bislang eine erstaunlich solide Runde absolvieren, sollte ein weiterer Dreier für den Seriensieger hier im Normalfall keine große Sache sein.  <p> Aber die größte Spannung und die größte Dramaturgie, eigenartigerweise, ist entstanden Im Keller. Ich persönlich gehörte auch zu den Menschen, die gesagt haben, Heidenheim hat keine Chance mehr. Aber diese Chancenlosigkeit hat sich geändert mit Hoffnung. Hoffnungslos vorher und jetzt mit großer Hoffnung versehen.  </pre>


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